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Begriff Definition
Holzfußboden

Holzfußböden werden häufig aus Holzdielen, vorzugsweise mit Nut- und Feder, hergestellt. Dabei sollte nur sehr hochwertiges, vorsortiertes Holz zum Einsatz kommen.

Holzgewicht

Das Holzgewicht vermittelt eine Information zur Masse. In Abhängigkeit vom Anteil der Feuchtigkeit im Holz sowie der Dichte, in welcher die Zellen eines Baumes gewachsenen sind, unterscheidet sich nicht nur das Holzgewicht der einzelnen Baumarten, sondern auch die Ergebnisse einer Gewichtsmessung von Holz aus verschiedenen Baumarealen. Quelle: db-gartenservice.de

Holzlagerung

Bei der Lagerung von Holz ist darauf zu achten, dass das Holz durch äußere Einflüssen nicht negativ beeinflusst wird. Feuchtigkeit und Austrocknung durch falsche Lagerung und Abdeckung können der Qualität des Holzes erheblichen Schaden zufügen.

Holzquerschnitt

Der Holzquerschnitt entspricht der Breite mal der Höhe. Normalerweise wird er in cm angegeben.

Holzschindel

Wird auch als Dachschindel bezeichent. Die Holzschindel gehört zu den ältesten Materialien zur Dachdeckung. Heutzutage werden Dachschindeln aus anderen Materialien bevorzugt.

Holzschrauben

Werden meist aus Metall gefertigt. Über ihre Gewinde erzeugen die Schrauben Druckkräfte um Bauteile (zumeist Holzbauteile) zusammenzuhalten. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Ausfertigungen.

Holzschutz, alternativer

Unter alternativem Holzschutz versteht man Maßnahmen zum Schutze des Holzes ohne den Einsatz von Giftstoffen.

Holzschutz, chemischer

Vorbeugender Schutz des Holzes vor Pilzen, Schädlingen aber auch Feuer. Hierfür werden z.B. verschiedene Imprägnierungen zur Vorbeugung aber auch zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt.

Holzschutz, konstruktiver

Unter dem konstruktiven Holzschutz versteht man alle baulichen Maßnahmen die dem Schutz des Holzes dienen. Ein einfaches Beispiel sind ausreichend große Dachvorsprünge, die eine Holzwand vor Witterungseinflüssen schützen.

Holztrocknung

Die Bearbeitungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit von Holz wird entscheidend durch den Feuchtigkeitsgehalt des Holzes beeinflusst. Daher wird Holz vor seiner Verarbeitung oftmals getrocknet. Dafür stehen unterschiedliche Möglichkeiten wie natürliche Trocknung, chemische Trocknung oder Infrarottrocknung zur Verfügung. Die natürliche Holztrocknung findet zumeist im Freien unter Dächern und Planen statt und erlaubt das Holz bis zur Ausgleichsfeuchte zu trocknen.

Kammnagel

Im Gegensatz zu einem normalen Nagel hat der Kammnagel einen profilierten Schaft. Seine Tragfähigkeit ist deutlich erhöht und er besitzt verbesserte Eigenschaften um ein Herausziehen zu erschweren. Kammnägel werden in der Regel zusammen mit Verbindungselementen aus Metall eingesetzt.

Kantholz

Ein Kantholz hat ein Mindestmaß von 4 cm. Es ist maximal 3mal so breit wie dick. Dadurch unterscheidet es sich von den langgezogeneren Querschnitten wie Brettern und kleineren wie z. B. Latten. Bei größeren Querschnitten wir ein Kantholz als Balken bezeichnet.

Keilzinkenverbindung

Wird eingesetzt um z.B. lange Holzbauteile herzustellen. Mit einer speziellen Technik werden die Stirnseiten als Zahnprofil ausgebildet und dann verleimt.

Kesseldruckimprägnierung

chemisches Holzschutzverfahren. In einem Druckkessel wird dem zu behandelnden Holz mittels Vakuum der Wassergehalt entzogen. Danach wird ein Holzschutzmittel mit Druck in das Holz eingepresst. Abschließend muss das Holz für ca. 7 Tage unter Dach gelagert werden.

Kniestock

Der Kniestock ist die durch die Dachschräge entstehende halbhohe Wand im Dachraum. Er ist zumeist nicht begehbar, dient jedoch der Gesamtflächenvergrößerung und damit Nutzung des Raumes unter dem Dach.

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